Feuilleton von
Keith Phillips,
Redakteur des Activated-Magazins:
Weihnachten
hat für jeden wieder eine andere Bedeutung.
Für
einige ist es eine Zeit, zu feiern und die Gemeinschaft mit Familie und
Freunden zu genießen – eine Zeit, Liebe zu schenken und zu empfangen;
für andere ist es die einsamste Zeit des Jahres.
Für
andere ist es die Wärme und Sicherheit von Herd und Heim; bei anderen
kommen in dieser Zeit all die Erinnerungen an das hoch, was sie nicht
haben und vielleicht niemals haben werden.
Für
einige ist es die beste Gelegeheit des Jahres, gute Geschäfte zu
machen, für andere stellt es eine schier unausweichbare finanzielle
Katastrophe dar – ein enormes Haushaltsloch, von dem sie sich erst nach
Monaten erholen werden.
Für
andere wiederum ist es Anlass zu tiefer Reflektion; für andere ist es
eine Gelegenheit zu feiern und alles zu vergessen.
Für
einige ist es eine Chance, ihre Lieben mit Geschenken zu überhäufen und
gleichermaßen beschenkt zu werden; für andere ist es eine Gelegenheit,
einem Fremden in Not von Herzen zu helfen und nichts zurückzuerwarten.
Für
viele Menschen sind es glänzende Lichter und farbenfrohe Dekorationen –
eine alljährliche kurze Flucht in eine Welt, in der alles fröhlich und
hell ist; für andere ist es die Hoffnung auf das Versprechen, dass
eines Tages alle Ungerechtigkeit ein Ende finden und wahrer »Friede auf
der Erde und bei den Menschen Sein Wohlgefallen« sein wird.1
Für einige ist es ein lustiger alter
Mann, der in einem roten Anzug und mit langem weißem Bart »Ho, ho, ho!«
ruft und die Wünsche der Kinder erfüllt; für andere ist es ein Kindlein
in einer Futterkrippe, das Gottes Wunsch erfüllen wird.
Für
uns von Activated ist Weihnachten der Moment, in dem wir mit Millionen
auf der ganzen Welt Jesu Geburt feiern und Seine Liebe mit anderen
teilen. Unser Wunsch ist es, dass diese Ausgabe von Activated dazu
beiträgt, dass dieses Weihnachtsfest für Sie ein wirklich glückliches
und besinnliches wird.
Möge
Gott Sie diese Weihnachten segnen und auch im kommenden Jahr zu einem
Segen für andere machen.
Keith Phillips für
Die Familie